Leider hatte Banchia und mich zum beginnenden Karnevalswochenende zunächst eine schwere Erkältung erwischt, so dass ihre Karnevalsfeier im Kindergarten am Freitag ausfiel und sie (und ich) hustend und schniefend zu Hause bleiben mussten. Nach ein bisschen Erholung am Samstag starteten wir als Familie am Sonntagnachmittag im angrenzenden Stadtteil zu einer kleinen nachbarschaftlichen Familienkarnevalsfeier in einem kleinen Festzelt. Das war gerade für Banchiayew eine nette Gelegenheit, mit anderen verkleideten Kindern ihres Alters die für sie ausgefallene KiGa-Feier ein bisschen nachzuholen. Tamrat spielte lieber Cowboy mit Freunden aus der Schule rund ums Zelt.
Am Sonntagabend besuchte uns dann mein Bruder mit zwei seiner drei Jungs aus Nordbayern. Mit ihnen gingen Tami und ich am Rosenmontag noch zum Karnevalszug. Die Jungs waren von der Größe der Wagen und von der Menge an Wurfmaterial beeindruckt. Es wurde alles aufgehoben, was ihnen entgegenflog. Leider trübte das jetzt nass-kalte Wetter etwas die Stimmung, so dass alle glücklich waren, nach rund zwei Stunden wieder den Heimweg antreten zu können. Und dies wortwörtlich, da Busse und Bahnen an diesem Tag nur eingeschränkt fuhren.


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