Der Sailerhof im Rupertiwinkel
war nun zum vierten Mal unser Ferienziel. Diesmal hatten wir die Ferienwohnung
statt ein Familienzimmer, welche von Freitag auf Freitag vermietet wird. Dies bescherte
uns eine angenehmere Anfahrt als an einem Samstag, dem klassischen
Domizilwechseltag. So konnten wir noch am Nachmittag den nahe See testen.
Juchu, und rein ins Wasser! Das Wetter blieb fast beide Wochen lang hochsommerlich
heiß. Was auf der einen Seite wunderbar ist (Freibad und Seeufer) lässt einen
auf der anderen Seite wenig erleben. So beschränkten sich unsere hofexternen
Aktivitäten auf einen Moorerlebnispfad (mit Kreuzotter), einem Alpenlehrpfad,
einem Ausstellungsbesuch (Lokschuppen RO) und zwei Bergtouren (mit Seilbahn bzw.
Sessellift). Natürlich gab es mittwochs wieder das traditionelle Hoffest mit
Steckerlfisch und Kindergaudi. Dazu gehörte auch die Treckerfahrt einmal ums
Hofgelände. Diesmal musste ich auf Drängen von Tamrat dann auch mal ans
Lenkrad. Es hat uns allen wieder viel Spaß gemacht, vor allem weil das Wetter
so schön war und das Wasser so angenehm. Besonders für Banchia, die in ihrem
vor den Sommerferien beendeten Schwimmkurs (mit Gürtel) gut schwimmen gelernt
hatte, war das Wasser von besonderem Reiz. Mutig vom Steg springen und dort
schwimmen, wo man nicht mehr stehen kann, machte sie besonders stolz.
Auch wenn es schön
ist, sich auf was zu freuen, was man bereits gut kennt und wo man sich bereits
gut auskennt: soll es 2016 nun mal woanders hingehen. Erste Sichtungen und Planungen
laufen bereits. Tamrats einzige Bedingung ist. Wasser in der Nähe. Das lässt
sich einrichten.


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen