Ein subtropisches Zwischenhoch bescherte uns am Samstag einen kurzen Vorgeschmack auf den Sommer 2011. Böse Zungen behaupten gar: Das war der Sommer! Das wäre dann ein recht übler Aprilscherz. Aber Temperaturen von 24 Grad stellt man erstmal nicht in Frage, sondern nutzt sie ausgiebig. Schwager Ulli war auf Auslandsreise, aber Schwägerin Alex kam dafür am frühen Nachmittag mit Tamrats Cousinen zu uns nach Düsseldorf. Gemeinsames Ziel: der Volmerswerther Rheinstrand. Schwer bepackt mit Picknick-Utensilien, Schüppchen und Decke suchten wir uns nach Ankunft am Rheinufer zwischen anderen „Sommerfrischlern“, die die gleiche Idee hatten, ein sonniges Plätzchen. Am späten Nachmittag wehte dann der Geruch von glühenden Grillkohlen herüber. Sachte, sachte, manche müssen gleich in die Vollen gehen. Obwohl, so’n Würstchen...
Für die Kinder war’s jedenfalls ein schöner Nachmittag, an dem man barfuß und in kurzen Sachen am Rhein spielen konnte. Auf dem Nachhauseweg musste „Luigi“ im Eiswagen noch ‘ne Vierer-Runde Zitroneneis rausrücken. Komisch, ich kannte den April früher mit Schnee- und Graupelschauern, dramatischem Wolkenhimmel und einem permanenten Glückspielangebot dahingehend, was und wie dick zieht man sich denn heute an. Der April – Ein Opfer des Klimawandels?
Für die Kinder war’s jedenfalls ein schöner Nachmittag, an dem man barfuß und in kurzen Sachen am Rhein spielen konnte. Auf dem Nachhauseweg musste „Luigi“ im Eiswagen noch ‘ne Vierer-Runde Zitroneneis rausrücken. Komisch, ich kannte den April früher mit Schnee- und Graupelschauern, dramatischem Wolkenhimmel und einem permanenten Glückspielangebot dahingehend, was und wie dick zieht man sich denn heute an. Der April – Ein Opfer des Klimawandels?


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