Zwei Steinchen unter Millionen anderer – unter dem Motto hätte man den Ausflug ins LEGOLAND Dicovery Centre in Duisburg auch hochtrabend fassen können, zu dem Tamrat und ich uns heute aufgemacht haben. Auslöser war ein weiterer Konzeptionstag des Kindergartens, bei dem die Einrichtung geschlossen blieb. Und während gestern Stephanie bei ihrem regulär schulfreien Montag einspringen konnte, nahm ich mir für heute einen Tag frei zur Erfüllung eines von Tamrats sehnlichsten Wünschen in der letzten Zeit: Endlich einmal ins LEGOLAND!
Die erste Attraktion (»Fabrik«), die fünf Minuten nach unserer Ankunft startete, konnten wir so schnell nicht besuchen, da die Orientierung im Gebäude auf Anhieb nicht so klappte. Irgendwie hatte ich mir das alles größer, weitläufiger und damit auch etwas spektakulärer vorgestellt, dabei lag alles auf engstem Raum. Naja, wir haben dann erstmal einige bekannte Helden aus LEGO-Steinen angeschaut (»Galerie der Stars«). Neben Batman und R2D2 sowie den Harry-Potter-Kids ließ sich Tamrat ja noch fotografieren, aber Darth Vader (obwohl sein momentaner Held!) war ihm in Originalgröße wohl doch zu unheimlich. Dann öffnete sich das Tor zur Drachenbahn-Attraktion. Trotz lieb gemeinter Überredungskünste des Bedienpersonals wollte Tamrat keine Drachen sehen; der Eingang zur Mini-Geisterbahn war im wohl zu düster. Es half nichts, und so drehte ich alleine meine dreiminütige Runde, vorbei an LEGO-Märchenfiguren und einem LEGO-Drachen. Das währenddessen dort geschossene Foto von mir für den anschließenden Souvenirverkauf habe ich mir gar nicht erst angeschaut. Es hätte wohl einen leicht enttäuschten Mittvierziger gezeigt.
Die erste Attraktion (»Fabrik«), die fünf Minuten nach unserer Ankunft startete, konnten wir so schnell nicht besuchen, da die Orientierung im Gebäude auf Anhieb nicht so klappte. Irgendwie hatte ich mir das alles größer, weitläufiger und damit auch etwas spektakulärer vorgestellt, dabei lag alles auf engstem Raum. Naja, wir haben dann erstmal einige bekannte Helden aus LEGO-Steinen angeschaut (»Galerie der Stars«). Neben Batman und R2D2 sowie den Harry-Potter-Kids ließ sich Tamrat ja noch fotografieren, aber Darth Vader (obwohl sein momentaner Held!) war ihm in Originalgröße wohl doch zu unheimlich. Dann öffnete sich das Tor zur Drachenbahn-Attraktion. Trotz lieb gemeinter Überredungskünste des Bedienpersonals wollte Tamrat keine Drachen sehen; der Eingang zur Mini-Geisterbahn war im wohl zu düster. Es half nichts, und so drehte ich alleine meine dreiminütige Runde, vorbei an LEGO-Märchenfiguren und einem LEGO-Drachen. Das währenddessen dort geschossene Foto von mir für den anschließenden Souvenirverkauf habe ich mir gar nicht erst angeschaut. Es hätte wohl einen leicht enttäuschten Mittvierziger gezeigt.
Während unseres Aufenthaltes habe ich keine 20 Personen gezählt – wobei wohl alle anwesenden Kinder wegen kursierender Gutscheine garantiert nichts bezahlt haben. Jedenfalls machte das den Besuch wenigstens entspannt: Kein Geschiebe, kein Gedränge, keine Lärmkulisse. Wir mussten uns folglich nirgendwo anstellen; auch nicht für den 4D-Film. Alle Kinobesucher bekamen dafür am Saaleingang eine Spezialbrille für den dann präsentierten 3D-Film. Er lieferte später die vierte Dimension – je nach Filmszene – in Form von Wasserspritzern, Windgebläse, Lichteffekten und „Schnee“geriesel. Der Film war eine wilde Märchenstory mit animierten LEGO-Männchen. Tami war vom Dargebotenen schwer beeindruckt; auch sah ich ihn mehrmals nach etwas in der Luft greifen. Nach der Vorführung verjuxten wir unsere vorher ausgehändigt bekommenen Spielmünzen zur Steuerung von Piratenmodellschiffen in einem Bassin. Es mussten an bestimmter Stelle kleine Inseln so mit dem Bug gerammt werden, dass aus ihnen dann Wasserfontänen spritzten. Anschließend ging’s noch zur Dschungelexpedition in dunkle Räume („zu gruselig“) und dann eine Etage tiefer zum »Bau- und Test-Center«. Dort kann man aus LEGO-Steinen sich Radfahrzeuge zusammenbasteln und auf abschüssiger Bahn die Wette fahren lassen. Das war mal eine wirklich kreative Station und lieferte – neben der reinen Präsentation von statischen Figuren aus LEGO-Steinen überall im Haus – mal eine echte spielerische Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Produkt. Mit lustigen Rennen – Totalcrashs und Überschlägen inklusive – haben wir beide dort eine ganze Weile gespielt.
Ein nebenstehender Krabbelturm mit Rutsche bot Tamrat dann mit den wenigen anderen Besucherkindern die Möglichkeit, mal ganz ohne LEGO-Kontext rumzutoben. Später sagte Tami: „Papa, lass uns mal da hingehen, wo ich noch nicht war!“ Ich sagte, dass wir alle Attraktionen mittlerweile gesehen haben. Im Prinzip reichte es dann auch. Wir schauten uns dann noch das Miniaturland an und dann hieß es nach dreieinhalb Stunden: „Exit through the gift-shop“ und wieder heimwärts fahren. Und weil bald Ostern ist, gab es für Tami als Andenken nur ein kleines LEGO-Männchen zum Selberzusammenstellen. Fazit: Tamrat war ganz begeistert vom LEGOLAND und möchte am liebsten nächste Woche nochmal hin. Er liebäugelte gar mit der Idee, dort seinen 6. Geburtstag zu feiern (Ein Arrangement dazu gibt es sogar!). Du lieber Himmel: Bobbolino, LEGOLAND, was kommt als nächstes? Aber zum Glück ist es ja noch ein halbes Jahr Zeit bis zu Klärung dieser Frage.
Ein nebenstehender Krabbelturm mit Rutsche bot Tamrat dann mit den wenigen anderen Besucherkindern die Möglichkeit, mal ganz ohne LEGO-Kontext rumzutoben. Später sagte Tami: „Papa, lass uns mal da hingehen, wo ich noch nicht war!“ Ich sagte, dass wir alle Attraktionen mittlerweile gesehen haben. Im Prinzip reichte es dann auch. Wir schauten uns dann noch das Miniaturland an und dann hieß es nach dreieinhalb Stunden: „Exit through the gift-shop“ und wieder heimwärts fahren. Und weil bald Ostern ist, gab es für Tami als Andenken nur ein kleines LEGO-Männchen zum Selberzusammenstellen. Fazit: Tamrat war ganz begeistert vom LEGOLAND und möchte am liebsten nächste Woche nochmal hin. Er liebäugelte gar mit der Idee, dort seinen 6. Geburtstag zu feiern (Ein Arrangement dazu gibt es sogar!). Du lieber Himmel: Bobbolino, LEGOLAND, was kommt als nächstes? Aber zum Glück ist es ja noch ein halbes Jahr Zeit bis zu Klärung dieser Frage.


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