Nach langen Ringen ist es nun vollbracht. Seit Ostersamstag haben wir endlich eine digitale Spiegelreflexkamera! (Für diejenigen die’s interessiert: Canon EOS 1100D, 12 Mio. Pixel.) Ein Komplettangebot von Saturn inklusive zusätzlichem 300mm-Teleobjektiv ließ mich weich werden und dem Osterhasen etwas Arbeit abnehmen.
Keine Frage, die Bildqualität – nach den ersten Schnappschüssen – ist natürlich nicht vergleichbar mit der einer guten Kleinbildkamera, wie wir sie auch noch haben. Nun macht es richtig Spaß in alter Manier durch den Sucher (übers Display geht natürlich aus) sein Motiv zu fokussiere. Es ist schon eine andere Wertigkeit als aus der Hüfte mit Blick aufs Display seine Fotos zu machen – selbst, wenn dies auch zu guten Ergebnissen führen kann. So fühlt man sich fast auf Safari, z.B. seine Kinder aus der Entfernung ranzuzoomen und dann auf den Chip zu bringen.
Das Osterfest und die Kommunion meines Patenkindes eine Woche drauf boten zwei gute Anlässe, die Funktionen auszuprobieren und dabei Erinnerungen an alte Analog-Spiegelreflexzeiten aufkommen zu lassen. Es ist wirklich ein anderes Fotografieren, wenn man mit Muße durch den Sucher schaut und auf den rechten Moment wartet, um abzudrücken. Nachteil, der mich bislang davon abhielt, in dieses Segment vorzustoßen, ist natürlich, dass eine derartige Kamera natürlich nicht leger am Gürtel baumeln kann. Jetzt ist mehr Aufwand und Aufpassen gefragt, dass die eigenen Kinder oder Langfinger nicht zum Zuge kommen, lässt man den Apparat mal unbeaufsichtigt.
Keine Frage, die Bildqualität – nach den ersten Schnappschüssen – ist natürlich nicht vergleichbar mit der einer guten Kleinbildkamera, wie wir sie auch noch haben. Nun macht es richtig Spaß in alter Manier durch den Sucher (übers Display geht natürlich aus) sein Motiv zu fokussiere. Es ist schon eine andere Wertigkeit als aus der Hüfte mit Blick aufs Display seine Fotos zu machen – selbst, wenn dies auch zu guten Ergebnissen führen kann. So fühlt man sich fast auf Safari, z.B. seine Kinder aus der Entfernung ranzuzoomen und dann auf den Chip zu bringen.
Das Osterfest und die Kommunion meines Patenkindes eine Woche drauf boten zwei gute Anlässe, die Funktionen auszuprobieren und dabei Erinnerungen an alte Analog-Spiegelreflexzeiten aufkommen zu lassen. Es ist wirklich ein anderes Fotografieren, wenn man mit Muße durch den Sucher schaut und auf den rechten Moment wartet, um abzudrücken. Nachteil, der mich bislang davon abhielt, in dieses Segment vorzustoßen, ist natürlich, dass eine derartige Kamera natürlich nicht leger am Gürtel baumeln kann. Jetzt ist mehr Aufwand und Aufpassen gefragt, dass die eigenen Kinder oder Langfinger nicht zum Zuge kommen, lässt man den Apparat mal unbeaufsichtigt.


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