Viele Anziehsachen und Spielgeräte von Banchiayew sind nach etwas mehr als einem Jahr zu klein geworden. Geht schnell. Sei es Kleidung, die nicht mehr passt; Mini-Laufrad und Bobby-Car, die irgendwie nicht mehr reizvoll sind oder Kleinkind-Spielsachen und -Bücher, die intellektuell nicht mehr fordern. Ich war überrascht, wie viel Zeug am Ende da zusammen kam. Stephanie nutzte zum Verkauf einen von Tamrats ehemaligem Kindergarten anberaumten Termin im nahen Gemeindesaal. Sie musste an diesem Samstagmorgen bereits etwas fürher starten, um sich einen guten Tisch zu sichern und die Sachen präsentabel aufzubauen, denn am 10 Uhr sollte es bereits losgehen. Ich kam mit den Kindern später hinterher. Tami hatte Spaß, denn es waren natürlich auch Familien da, deren Kinder noch im Kindergarten sind; und so gab es mit einigen ein nettes Wiedersehen. Banchia mischte derweil das Kuchenbüffet auf, da es für die dort gegen Spende angebotenen Kuchen und Waffeln herrlich bunte Toppings (Liebesperlen, Zuckerplättchen etc.) gab.
Gegen 14 Uhr kamen kaum noch Interessenten. Ich hatte eh das Gefühl, dass es mehr die anwesenden trödelnden Familien sind, die untereinander ihre eigenen Sachen kaufen und verkaufen. So erstand Stephanie auch gleich von der Trödeltisch-Nachbarin eine Winterkombi für Banchia. Schau’n wir mal, ob es diesmal überhaupt einen Winter gibt, der diese moderate Ausgabe rechtfertigt. Der ALDI-Schlitten aus dem jüngsten Angebot steht jedenfalls schon mal im Keller. Wie auch immer: Der Kassensturz zum Schluss erbrachte doch stolze 55 Euro – Bobby-Car und Laufrad wurden aber mangels Interessenten wieder in den Keller gerollt. Bis zum nächsten Mal…


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