Zwei Jahre liegt unser letzter Zoobesuch in Gelsenkirchen zurück. Damals, wie heute, waren wir mit der Familie meines Arbeitskollegen unterwegs. Nur jetzt mit 2 x 2 Kindern. Aber alle waren gut zu Fuß unterwegs – insbesondere Banchiayew –, sodass der mitgeführte Bollerwagen ausnahmslos als Bagagewagen für Fressalien und Getränke diente. Groß verlaufen kann man sich in der ZOOM- Erlebniswelt – wie der Zoo sich selber nennt – nicht, da es jeweils nur einen Weg durch die Gehege-Landschaften gibt. Und wenn man sich mal aus den Augen verloren hat, liegt es nur daran, dass man entweder zu langsam war und die Truppe schon weitergegangen ist, oder dass man zu weit vorgelaufen ist. Aufgrund des schönen Wetters bot sich manch nette Ecke im Zoo zu einem Imbiss mit den mitgebrachten Sachen an.
Wie auch schon 2010 hatten wir uns für diesen ganztägigen Besuch – wir trafen uns bereits um 10 Uhr an der Zoopforte – extra supergutes Wetter zurechtgelegt. Nach dem Durchgang des Asien-Bereichs machten wir es diesmal anders und betraten erst den Alaska-Areal bevor es dann später noch nach Afrika ging. Dort ist die schönste Attraktion eine automatisch gesteuerte Bootstour, bei der wir Banchia nur mühsam auf ihrem Sitz halten konnten, da sie überall schauen wollte. Schauen konnte endlich auch Tamrat. Dort wo er nämlich vor zwei Jahren für den Zutritt noch zu klein war (Mindesthöhe 120 cm) durfte er nun endlich mit hinein: das Alaska Ice Adventure. Dies ist eine Art multisensuales 3D-Kino mit schwankendem Boden, der eine losgelöste Eisscholle simuliert, auf der man mit Blick nach vor auf eine Großbildleinwand mit viel Geruckel und Geschaukel talwärts fährt.
Eine nette Sache ist die Fotoaktion eines lokalen Fotohauses. Während Banchia auf dem Asien-Gelände noch keine Lust hatte mitzumachen (und wer will schon ein knöttrig dreinschauendes Kind auf einem später gekauften Familienfoto?), konnten wir sie dann am Beginn des Alaska-Areals mit viel Gut-Zureden davon überzeugen, sich am Familienaufbau fürs Shooting zu beteiligen. Naja, grenzenloser Zoo-Spaß steht ihr nicht gerade im Gesicht geschrieben, aber es hat ihr dennoch viel Spaß gemacht. Und dabei ist sie die ganze Zeit nur selbst gelaufen– insgesamt eine wahrlich lange Strecke. Selbst auf der knapp halbstündigen Rückfahrt war sie noch so fit, dass sie nicht eingeschlafen ist.
Wie auch schon 2010 hatten wir uns für diesen ganztägigen Besuch – wir trafen uns bereits um 10 Uhr an der Zoopforte – extra supergutes Wetter zurechtgelegt. Nach dem Durchgang des Asien-Bereichs machten wir es diesmal anders und betraten erst den Alaska-Areal bevor es dann später noch nach Afrika ging. Dort ist die schönste Attraktion eine automatisch gesteuerte Bootstour, bei der wir Banchia nur mühsam auf ihrem Sitz halten konnten, da sie überall schauen wollte. Schauen konnte endlich auch Tamrat. Dort wo er nämlich vor zwei Jahren für den Zutritt noch zu klein war (Mindesthöhe 120 cm) durfte er nun endlich mit hinein: das Alaska Ice Adventure. Dies ist eine Art multisensuales 3D-Kino mit schwankendem Boden, der eine losgelöste Eisscholle simuliert, auf der man mit Blick nach vor auf eine Großbildleinwand mit viel Geruckel und Geschaukel talwärts fährt.
Eine nette Sache ist die Fotoaktion eines lokalen Fotohauses. Während Banchia auf dem Asien-Gelände noch keine Lust hatte mitzumachen (und wer will schon ein knöttrig dreinschauendes Kind auf einem später gekauften Familienfoto?), konnten wir sie dann am Beginn des Alaska-Areals mit viel Gut-Zureden davon überzeugen, sich am Familienaufbau fürs Shooting zu beteiligen. Naja, grenzenloser Zoo-Spaß steht ihr nicht gerade im Gesicht geschrieben, aber es hat ihr dennoch viel Spaß gemacht. Und dabei ist sie die ganze Zeit nur selbst gelaufen– insgesamt eine wahrlich lange Strecke. Selbst auf der knapp halbstündigen Rückfahrt war sie noch so fit, dass sie nicht eingeschlafen ist.


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