Im letzten Jahr waren wir zuletzt Pfingsten in Freiburg. Anschließend hatten wir unser Haus dort ja verkauft. Somit stand für einen kommenden Besuch Freiburgs nun die Suche nach einer geeigneten Unterkunft an. Schwägerin Alex als Internet-Findefüchsin hatte in Kappel, einem etwas weiter entfernten Vorort in einem Seitental, ein schönes altes Schwarzwaldhaus mit Ferienwohnungen aufgetan (www.hercherhof.de), wo wir uns für eine Woche nun mal einmieteten. Dort angekommen zeigte sich, dass das Haus von 1724 – wie im Internet gezeigt – von innen und außen wirklich toll restauriert war und Gemütlichkeit ausstrahlte. Das könnte eine gute Basis für weitere Freiburg- und Schwarzwaldbesuche sein, auch wenn ich als Zwei-Meter-Mann ob der niedrigen Decken immer sicherheitshalber mit gesenktem Kopf durch die Räume gehen musste, um mir nicht den Schädel an den dicken jahrhundertealten Balken zu stoßen.
Nun, die zweite Osterferienwoche haben wir schön ausgefüllt und wieder viel unternommen. Gleich am nächsten sonnigen (!) Ferientag, Dienstag, statteten wir dem Mundenhof einen Besuch ab. Dort gibt es nun einen neue Voliere und einen neuen großen Spielplatz. Mittwoch und Freitag wurde gewandert, selbst wenn die Natur hier im Schwarzwald noch im Winterkleid steckt – mit kahlen Bäumen und z.T. Schnee auf den Höhen. Den Donnerstag verbrachten wir in der Innenstadt. Während Stephanie zum Shoppen ging, besuchten ich mit Tamrat Und Banchayew die Kinder-Ausstellung »Als das Mammut zu schwitzen begann« im Colombi-Schlössle. Hier war aus Playmobil ein schönes großes Diorama aufgebaut worden und man erfuhr allerhand Wissenswertes über die Steinzeit und den damaligen Klimawandel. Am Samstag trafen wir uns wieder mal mit unseren Freiburger Freunden, ebenfalls eine Adoptivfamilie. Ziel unseres gemeinsamen Ausflugs war Waldkirch und der dortige Baumkronenweg bzw. Abenteuergarten (www.baumkronenweg-waldkirch.de). Darin konnte man zwischen den Bäumen in ca. 1,50 m Bodenhöhe ein paar knifflige Seilwege sowie eine langen Barfusspfad abschreiten oder über eine langsam ansteigende Stahl-Konstruktion schließlich auf Baumkronenhöhe (23 Meter) gelangen. Aktuell ohne Blätter an den Bäumen war das am Ende nicht ganz so spannend, aber die Höhe und die Aussicht lohnten dennoch.
Das Beste aber war die Rutsche aus dem Park hinaus, den Querhang herunter zum Aufstiegsweg: Da ging es für 190 Meter (!) in einer geschlossenen und gewundenen Röhre (!) in einem Affentempo nach unten. Nichts für ängstliche Typen. Neben den bedien älteren Kindern – Tamrat und Ephraim – gönnten wir Väter uns auch den Spaß. Fazit dieses Höllenritts: das Hin- und Herwirbeln in der Rutsche ist doch etwas beängstigend, denkt man an seine Hals- und Lendenwirbel. Alles in allem war es wieder eine schöne Woche in Freiburg. Und im Abenteuergarten waren wir garantiert nicht das letzte Mal.
Nun, die zweite Osterferienwoche haben wir schön ausgefüllt und wieder viel unternommen. Gleich am nächsten sonnigen (!) Ferientag, Dienstag, statteten wir dem Mundenhof einen Besuch ab. Dort gibt es nun einen neue Voliere und einen neuen großen Spielplatz. Mittwoch und Freitag wurde gewandert, selbst wenn die Natur hier im Schwarzwald noch im Winterkleid steckt – mit kahlen Bäumen und z.T. Schnee auf den Höhen. Den Donnerstag verbrachten wir in der Innenstadt. Während Stephanie zum Shoppen ging, besuchten ich mit Tamrat Und Banchayew die Kinder-Ausstellung »Als das Mammut zu schwitzen begann« im Colombi-Schlössle. Hier war aus Playmobil ein schönes großes Diorama aufgebaut worden und man erfuhr allerhand Wissenswertes über die Steinzeit und den damaligen Klimawandel. Am Samstag trafen wir uns wieder mal mit unseren Freiburger Freunden, ebenfalls eine Adoptivfamilie. Ziel unseres gemeinsamen Ausflugs war Waldkirch und der dortige Baumkronenweg bzw. Abenteuergarten (www.baumkronenweg-waldkirch.de). Darin konnte man zwischen den Bäumen in ca. 1,50 m Bodenhöhe ein paar knifflige Seilwege sowie eine langen Barfusspfad abschreiten oder über eine langsam ansteigende Stahl-Konstruktion schließlich auf Baumkronenhöhe (23 Meter) gelangen. Aktuell ohne Blätter an den Bäumen war das am Ende nicht ganz so spannend, aber die Höhe und die Aussicht lohnten dennoch.
Das Beste aber war die Rutsche aus dem Park hinaus, den Querhang herunter zum Aufstiegsweg: Da ging es für 190 Meter (!) in einer geschlossenen und gewundenen Röhre (!) in einem Affentempo nach unten. Nichts für ängstliche Typen. Neben den bedien älteren Kindern – Tamrat und Ephraim – gönnten wir Väter uns auch den Spaß. Fazit dieses Höllenritts: das Hin- und Herwirbeln in der Rutsche ist doch etwas beängstigend, denkt man an seine Hals- und Lendenwirbel. Alles in allem war es wieder eine schöne Woche in Freiburg. Und im Abenteuergarten waren wir garantiert nicht das letzte Mal.


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