Nach langer Zeit besuchte ich mit Tamrat und Banchiayew die Familie meines Bruders in Alzenau (Unterfranken). Wir hatten uns schon lange nicht mehr gesehen, alle Kinder freuten sich auf ein Wiedersehen, zumal wir auch dort auf den Sonntag übernachten wollten. Stephanie blieb derweil zu Hause und nutzte die Zeit um sich mal ihren Schulmaterialien zu widmen und sich einen Überblick zu verschaffen, bevor es nach den Sommerferien für sie wieder losgeht mit dem Schuldienst.
Wieder war das Wetter kalt und regnerisch als wir am späten Samstagnachmittag bei meinem Bruder ankamen. Während Joel schon bei den Pfadfindern (DPSG) ein Wölfling ist, stand an diesem Tag für seinen jüngeren Bruder Tristan das Pfadfindergelöbnis für die erste Mitgliederstufe „Wölflinge“ an. Wir hatten uns dazu gleich am Waldrand verabredet, wo an einer Hütte nach einem Orientierungsspiel schließlich um 17 Uhr die kleine Feier am Lagerfeuer stattfinden sollte. Tristan und die anderen Jungs aus seiner Gruppe sagten zusammen den Spruch auf und erhielten eine kleine Urkunde sowie – als Zeichen für den Wölfling-Status – das orangene Halstuch mit dazugehörigem Lederknoten.
Wieder war das Wetter kalt und regnerisch als wir am späten Samstagnachmittag bei meinem Bruder ankamen. Während Joel schon bei den Pfadfindern (DPSG) ein Wölfling ist, stand an diesem Tag für seinen jüngeren Bruder Tristan das Pfadfindergelöbnis für die erste Mitgliederstufe „Wölflinge“ an. Wir hatten uns dazu gleich am Waldrand verabredet, wo an einer Hütte nach einem Orientierungsspiel schließlich um 17 Uhr die kleine Feier am Lagerfeuer stattfinden sollte. Tristan und die anderen Jungs aus seiner Gruppe sagten zusammen den Spruch auf und erhielten eine kleine Urkunde sowie – als Zeichen für den Wölfling-Status – das orangene Halstuch mit dazugehörigem Lederknoten.


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