Vielen Dank, liebe 10c! Euch hat Tamrat seinen "Pu Bär" (Tamrat) zu verdanken - seinen liebsten "Kumpel". Anfangs auf den Stuhl im Kinderzimmer verbannt und keines Blickes gewürdigt, ist Pu Bär nun schon seit einigen Monaten in den Olymp von Tamrats Kuscheltieren aufgestiegen. Morgens sitzt Tamrat bzw. "Christopher Robin Feuerwehrmann" mit Pu Bär am Frühstückstisch (Wer sich in "Winnie the Pooh"-Universum nicht so gut auskennt: Christopher Robin ist Pu Bärs Menschenfreund), mittags wird der Bär geboxt (Robert muss Winnies Arme zum Boxen führen) und abends kann nicht eher das Licht ausgemacht werden, bevor ich nicht mit verstellter Pu-Stimme gefragt habe: „Du, Tami, darf ich mit bei dir im Bett schlafen?“, was Tamrat dann noch langem Überlegen gnädigerweise bejaht. Wenn ich mittags Tamrat vom Kindergarten abhole, dann muss natürlich auch Pu Bär im Anhänger auf ihn warten und ihn fragen, wie es im Kindergarten war, was er denn so gespielt hat und ihm schließlich versichern, dass er sich riesig freut ihn endlich wiederzusehen. Hoffentlich bleibt der Bär lange fit - erste Verschleißerscheinungen werden allerdings schon sichtbar: das rechte Schultergelenk ist vom ständigen Hinterherschleifen bereits "ausgekugelt", was zur Folge hat, dass der Arme nun unterschiedlich lange Arme hat. Egal, Tamrat stört es nicht.

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