Einer kleinen Zeitungsnotiz am Freitag folgend, trafen Tamrat und ich uns heute Vormittag um 11 Uhr in einem Kindergarten mit anderen Vätern und ihren Kindern. Thema dieser vom DRK ausgerichteten Veranstaltung in der Reihe „Vätersamstage“: Raketen basteln und auch fliegen klassen. Das begeistert jeden Jungen! Und Vater.
Nachdem also vom Veranstaltungsleiter die Bastelutensilien ausgegeben und die Bastelanleitung erklärt wurde, machten wir uns ran. Eine Zeitungsredakteurin war zuerst noch mit dabei und später kam auch noch kurz ein Fotograf vorbei und machte ein paar Bilder, u.a. auch von Tamrat und mir. Um es vorweg zunehmen: Am Dienstag drauf fand ich meinen Sohn und mich groß in der Rheinischen Post auf der Stadtteile-Seite wieder (1. Bild oben).
Teil dieser Veranstaltung war auch ein gemeinsames Väter-Kind-Kochen. Tami hatte irgendwann genug gebastelt und kümmerte sich mit Dirk, dem Veranstaltungsleiter, ums Mittagessen. Der Kindergarten, direkt hinterm Rheindeich im Stadtteil Volmerswerth gelegen, ist sehr neu und seine Küche dafür bestens ausgestattet.
In schönstem Sonnenschein aßen wir Spaghetti mit Tomatensauce und freuten uns auf den nun anstehenden Abschuss unserer gebastelten Raketen mit dem darin befindlichen Treibsatz „Held 1000“. Nachdem alles sauber gemacht worden war, zogen wir zum Rheinufer. Dirk hatte eine einfache Startrampe mitgebracht, an die die dünnen Raketen befestigt wurden. Erst jetzt friemelte er die Zündschnur dran – man weiß ja nie bei Kindern! – und ab ging’s unter vielen Aaahs und Oohhs in die Luft. Tamrat zündete vorsichtig unser Modell, was zunächst auch eindrucksvoll abzischte. Leider war unter all den Raketen nur eine, die schräg aber schnurgerade in den Himmel rauschte. Alle anderen verhielten sich mehr oder weniger wie ein nicht zugeknotener und fliegen gelassener Luftballon. Unsere war eher ein früh-russisches Modell, das mit wilden Kreisen schließlich auf der Wasseroberfläche aufschlug. Sehr zur Freude der Kinder und zum Glotzen der schnell sich um uns herum gruppierenden Ausflügler. Das hat jedenfalls richtig Spaß gemacht und Dirk versprach, demnächst mal eine Veranstaltung für ein Raketenauto anzubieten. Das wär’ auch was…
Nachdem also vom Veranstaltungsleiter die Bastelutensilien ausgegeben und die Bastelanleitung erklärt wurde, machten wir uns ran. Eine Zeitungsredakteurin war zuerst noch mit dabei und später kam auch noch kurz ein Fotograf vorbei und machte ein paar Bilder, u.a. auch von Tamrat und mir. Um es vorweg zunehmen: Am Dienstag drauf fand ich meinen Sohn und mich groß in der Rheinischen Post auf der Stadtteile-Seite wieder (1. Bild oben).
Teil dieser Veranstaltung war auch ein gemeinsames Väter-Kind-Kochen. Tami hatte irgendwann genug gebastelt und kümmerte sich mit Dirk, dem Veranstaltungsleiter, ums Mittagessen. Der Kindergarten, direkt hinterm Rheindeich im Stadtteil Volmerswerth gelegen, ist sehr neu und seine Küche dafür bestens ausgestattet.
In schönstem Sonnenschein aßen wir Spaghetti mit Tomatensauce und freuten uns auf den nun anstehenden Abschuss unserer gebastelten Raketen mit dem darin befindlichen Treibsatz „Held 1000“. Nachdem alles sauber gemacht worden war, zogen wir zum Rheinufer. Dirk hatte eine einfache Startrampe mitgebracht, an die die dünnen Raketen befestigt wurden. Erst jetzt friemelte er die Zündschnur dran – man weiß ja nie bei Kindern! – und ab ging’s unter vielen Aaahs und Oohhs in die Luft. Tamrat zündete vorsichtig unser Modell, was zunächst auch eindrucksvoll abzischte. Leider war unter all den Raketen nur eine, die schräg aber schnurgerade in den Himmel rauschte. Alle anderen verhielten sich mehr oder weniger wie ein nicht zugeknotener und fliegen gelassener Luftballon. Unsere war eher ein früh-russisches Modell, das mit wilden Kreisen schließlich auf der Wasseroberfläche aufschlug. Sehr zur Freude der Kinder und zum Glotzen der schnell sich um uns herum gruppierenden Ausflügler. Das hat jedenfalls richtig Spaß gemacht und Dirk versprach, demnächst mal eine Veranstaltung für ein Raketenauto anzubieten. Das wär’ auch was…


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