Während wir mit Tamrat jedes Jahr mindestens einmal nach Freiburg fuhren, um dort ein paar Urlaubstage zu verbringen, kam Banchia über Pfingsten nur das erste und auch gleich vorerst das letzte Mal in den Genuss. Für Banchiayew ist es schade. Ob sie sich aber später daran erinnern wird? Mal sehen. Das Haus am Falterweg, in dessen ausgebauten Souterrainräumen mit Bad und Küche wir so lange wohnten, und das Stephanie mit Schwester von der Oma geerbt hatten wir nun verkauft. Der Eigentümerwechsel geschieht zum 1. Juni und somit traf es sich perfekt, eine Woche um Pfingsten dazu zu nutzen, in den Schwarzwald zu fahren und am Ende mit dem Käufer eine Schlüsselübergabe zu machen.
Bis es aber soweit war, haben wir in den Kurzurlaub noch mal alles reingepackt, was geht. Das sommerliche Wetter hat uns allen Anlass dazu gegeben. So haben wir am Donnerstag einen ersten Stadtbesuch gemacht, wobei Tami und Banchia fast zwei Stunden lang in den „Bächle“ (kleine Wasserkanäle in der City) mit ihren kleinen Holzbooten gespielt haben. Freitag stand dank der mitgenommenen Fahrräder ein ausgedehnter Besuch des Mundenhofs samt Biergarten und Spielplatz an. Nach einem Einkaufsbummel – mit Kindern nicht wirklich entspannend! – machten wir am Samstag noch eine kurze Wanderung im Schwarzwald, um Banchia auch ein bisschen die Landschaft zeigen zu können. Pfingstsonntag reisten wir dann für eine Nacht in die Schweiz zu unserem eidgenössischen Freund Martin. Er freute sich, endlich unseren Familienzuwachs mal kennenlernen zu können. Wir trafen uns am Sarnersee, wo seine Familie auf einem kleinen aber feinen (klar, die Schweiz!) Campingplatz ein kleines Chalet besitzt. Dort verbrachten wir den Nachmittag und noch den folgenden Vormittag. Zurück in Freiburg spielten wir am Montagnachmittag zunächst eine Partie Minigolf. Tamrat wird bei seiner Punktzahl immer besser – an diesem Tag Gleichstand mit Stephanie! Kommt bestimmt vom Hockeytraining. Anschließend, es war ja noch wunderbar warm, verzogen wir uns mit einem Einweg-Grill auf einen kleinen Hügel im angrenzenden Seepark und ließen den Tag samt schönem Sonnenuntergang mit einer Wurst ausklingen. Dienstag war auch schon wieder Programm: Wir trafen uns am frühen Nachmittag mit einer uns gut bekannten Adoptionsfamilie aus Freiburg, in der es übrigens auch einen Tamrat gibt. Auf einem Kinderbauerhof mit ausgedehntem Spielplatz (Riesentrampolin, Tretfahrzeuge, lange Schaukeln) haben die Kinder ausgelassen gespielt, bevor wir Eltern sie einfingen, um noch gemeinsam unter freiem Himmel Essen zu gehen. So schmeckt der Sommer!
Bis es aber soweit war, haben wir in den Kurzurlaub noch mal alles reingepackt, was geht. Das sommerliche Wetter hat uns allen Anlass dazu gegeben. So haben wir am Donnerstag einen ersten Stadtbesuch gemacht, wobei Tami und Banchia fast zwei Stunden lang in den „Bächle“ (kleine Wasserkanäle in der City) mit ihren kleinen Holzbooten gespielt haben. Freitag stand dank der mitgenommenen Fahrräder ein ausgedehnter Besuch des Mundenhofs samt Biergarten und Spielplatz an. Nach einem Einkaufsbummel – mit Kindern nicht wirklich entspannend! – machten wir am Samstag noch eine kurze Wanderung im Schwarzwald, um Banchia auch ein bisschen die Landschaft zeigen zu können. Pfingstsonntag reisten wir dann für eine Nacht in die Schweiz zu unserem eidgenössischen Freund Martin. Er freute sich, endlich unseren Familienzuwachs mal kennenlernen zu können. Wir trafen uns am Sarnersee, wo seine Familie auf einem kleinen aber feinen (klar, die Schweiz!) Campingplatz ein kleines Chalet besitzt. Dort verbrachten wir den Nachmittag und noch den folgenden Vormittag. Zurück in Freiburg spielten wir am Montagnachmittag zunächst eine Partie Minigolf. Tamrat wird bei seiner Punktzahl immer besser – an diesem Tag Gleichstand mit Stephanie! Kommt bestimmt vom Hockeytraining. Anschließend, es war ja noch wunderbar warm, verzogen wir uns mit einem Einweg-Grill auf einen kleinen Hügel im angrenzenden Seepark und ließen den Tag samt schönem Sonnenuntergang mit einer Wurst ausklingen. Dienstag war auch schon wieder Programm: Wir trafen uns am frühen Nachmittag mit einer uns gut bekannten Adoptionsfamilie aus Freiburg, in der es übrigens auch einen Tamrat gibt. Auf einem Kinderbauerhof mit ausgedehntem Spielplatz (Riesentrampolin, Tretfahrzeuge, lange Schaukeln) haben die Kinder ausgelassen gespielt, bevor wir Eltern sie einfingen, um noch gemeinsam unter freiem Himmel Essen zu gehen. So schmeckt der Sommer!
Banchia und Tami kamen die Tage kaum vor 22 Uhr ins Bett, schliefen dann aber – im Gegensatz zu Zuhause – ruckzuck ein. Aber auch wir waren abends ob des vollen Programms meist ziemlich groggy und freuten uns auf die Kühle des Souterrains. Zuhause in Düsseldorf wäre es bei diesen hochsommerlichen Temperaturen abends oben unterm Dach sicher nicht so angenehm gewesen, schnell in den Schlaf zu fallen. Mittwoch dann noch die Formalitäten mit dem neuen Eigentümer und dann ab auf die Autobahn nach Hause, wo wir nach kurzer Zeit in den ersten Gewitterschauer kamen. Also: nichts verpasst und die schöne Zeit bestens genutzt! Aber ein bisschen Wehmut stellte sich besonders nach diesen erlebnisreichen Ferienwoche schon ein. Und die Frage lautet: Wann und wie schnell kommen wir das nächste Mal nach Freiburg? Dass wir wieder hinfahren wollen ist ausgemacht, aber der Vorteil der eigenen Ferienwohnung (ohne eine vorherige Buchung und damit Festlegung) ist nun nicht mehr gegeben. Da müssen wir uns nun – wie normale Urlauber – in oder um Freiburg rechtzeitig um etwas Neues kümmern…


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