Wegen des Geburtstags unserer kleinen Nichte Nike stets an diesem Tag, ging es – wie jedes Jahr – Heiligabend bereits früh los. Kaffee, Kakao und Kuchen als Kick-Off-Veranstaltung für die Festtage. Später ging es für alle Kinder mit Begleitpersonen nochmal vor die Tür, um drinnen alles für den Abend vorbereiten zu können. Doch bevor es dann ans Geschenkeauspacken ging, sollte jedes Familienmitglied, ob groß oder klein oder in Begleitung mit anderen, zur Bescherung etwas vortragen. So hatten wir uns familienintern im Vorfeld geeinigt. Banchia führte – souffliert von Stephanie – gestenreich einen kleinen Weihnachtsreim vor, Tamrat spielte ein Lied auf dem Xylophon – er wollte unbedingt als Erster starten – und meiner einer sagte in Gedicht auf. Dieses war noch aus Kinderweihnachtstagen irgendwo in den Gehirnwindungen zur Hälfte versteckt und musste lediglich ein wenig nach Vorlage reaktiviert werden. Ansonsten würde ich ein 12-strophiges Gedicht nicht so schnell mehr auswendig lernen können.
Am nächsten Tag waren wir schon wieder in der Nähe; diesmal aber bei meinen Eltern – wie jedes Jahr – zum Mittagsessen. Danach erneut eine kleine Bescherung und ein kleiner Spaziergang. Anders bekommen wir unsere Kinder am Ende des Tages nicht in die Betten. Dies zeigten schon die vergangenen Tage. Den späten Nachmittag des 1. Weihnachtstages verbrachten wir dann endlich zu Hause vor dem eigenen Baum, dessen Kerzen (!) nun zum ersten Mal entzündet wurden.
Der 2. Weihnachtstag ließ sich gemütlich an. Erst zum Nachmittag trafen wir uns mit meiner Familie bei meiner 92-jährigen Oma – wie jedes Jahr. Ihre kleine Wohnung war pickepacke voll und so war es ähnlich gemütlich wie zu meiner Kindheit. So wie Tamrat und Banchia heute, schielte auch ich früher beim Singen einiger Weihnachtslieder unter den Baum, wo bereits die Geschenke lagen. Die kleine Bescherung führte dann zur Beschäftigung der Kinder. Jetzt ist der Trubel vorbei und die kurzen Weihnachtsferien können jetzt auch für die Eltern beginnen...
Am nächsten Tag waren wir schon wieder in der Nähe; diesmal aber bei meinen Eltern – wie jedes Jahr – zum Mittagsessen. Danach erneut eine kleine Bescherung und ein kleiner Spaziergang. Anders bekommen wir unsere Kinder am Ende des Tages nicht in die Betten. Dies zeigten schon die vergangenen Tage. Den späten Nachmittag des 1. Weihnachtstages verbrachten wir dann endlich zu Hause vor dem eigenen Baum, dessen Kerzen (!) nun zum ersten Mal entzündet wurden.
Der 2. Weihnachtstag ließ sich gemütlich an. Erst zum Nachmittag trafen wir uns mit meiner Familie bei meiner 92-jährigen Oma – wie jedes Jahr. Ihre kleine Wohnung war pickepacke voll und so war es ähnlich gemütlich wie zu meiner Kindheit. So wie Tamrat und Banchia heute, schielte auch ich früher beim Singen einiger Weihnachtslieder unter den Baum, wo bereits die Geschenke lagen. Die kleine Bescherung führte dann zur Beschäftigung der Kinder. Jetzt ist der Trubel vorbei und die kurzen Weihnachtsferien können jetzt auch für die Eltern beginnen...


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