Donnerstag, 6. Dezember 2012

Groß in Szene

So, ein Renault Grand Scénic, der erste Neuwagen unserer Familie steht seit heute vor der Türe. Nachdem es am Dienstag mit der Anmeldung nicht geklappt hat (PC-Komplettausfall beim Straßenverkehrsamt!), wurde es nun Donnerstag. Zum Glück überließ uns der freundliche Renault-Verkäufer unkompliziert einen kostenfreien Werkstattwagen – schließlich sind wir ja gerade autolos. So konnte glücklicherweise der – in der Annahme wieder ein Auto zu haben – mit Auswärtsterminen volle Mittwoch einschränkunsgfrei verlebt werden. 
Erwartungsfroh stand ich am Donnerstagnachmittag dann endlich vor unserer neuen „Familienkutsche“ auf dem Hof des Autohauses. Naja, der erste Eindruck war etwas getrübt: Zum einen begann es bereits zu dämmern, was ein stahlgrau-metallicfarbenes Auto nicht gerade attraktiv schillern lässt, zum anderen waren bereits die Winterreifen auf Stahlfelge montiert, die der gesamten Optik des Wagens auch nicht gerade zuträglich sind. Da machte auch der kleine nette Begrüßungszettel des Hänlders unter der Windschutzscheibe nicht viel her. Sei’s drum. Als Erstes wurde vom Verkäufer gleich mal die Klimaanlage und die Sitzheizung aufgedreht, damit es bei der technischen Einweisung im Auto auch angenehm war. Nun, vieles was demonstriert und erklärt wurde, hat man eh gleich wieder vergessen, bzw. behält man erst, wenn man es selbst – konkret interessensgeleitet – ausprobiert. Das betrifft besonders das mobile Sitzsystem (erweiterbar zum 7-Sitzer) und das Navi mit Bord-PC. 
Dann hieß es nach der bereits lang zurückliegenden Probefahrt mit vielen Informationen im Kopf das wertvolle Automobil sicher nach Hause zu bugsieren. Und das verbunden mit dem Gefühl, in einem Leihwagen zu sitzen. Aber das wird sich sicher bald ändern.

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