Auch in diesem Jahr zog es uns wieder zum Sailerhof nach Oberbayern. Los gehen sollte es Samstagmorgen um 6 Uhr, da der Tag als einer der heißesten des Jahres angekündigt wurde. Heiß war zunächst Banchiayew; sie hatte über nach von irgendwo her Fieber bekommen. Ein Frühstart war damit gecancelt und eventuell auch der Start in die Ferien an diesem tage überhaupt. Doch ein wenig weitergeschlafen war die Temperatur um 8 Uhr ein wenig zurückgegangen, sodass wir Eltern entschlossen, das Wagnis aufzunehmen und dennoch loszufahren.
Seit 9 Uhr dann unterwegs lief die Klimaanlage auf Hochtouren. Unser Navi sorgte mit vielen Routenkorrekturen dafür, dass wir erst hinter München auf der A8 in zähfließenden Verkehr kamen. Dafür war aber einmal unterwegs Nachtanken angesagt. Nach neuen Stunden fahrt mit kurzen Pausen rollten wir dann endlich auf den Bauernhof. Auch in Bayern war und blieb es die erste Ferienwoche über heiß, sodass wir wenig machten, was anstrengte: zwei Almwanderungen und ein Stadtbesuch (Burghausen mit längster Burg Europas). Ansonsten standen Besuche im Strandbad und am hofeigenen Seegrundstück auf dem Programm. Der Tachinger See war wunderbar warm und es war fast egal, ob man draußen im Schatten oder den Tag mit den Kindern und den anderen Familien im Wasser verbrachte.
Auch die zweite Woche startete heiß. Nun waren Schwager und Schwägerin mit den drei Nichten noch da, was jede gemeinsame Unternehmung den Charakter eines Großfamilienausflugs gab. Neben zwei kleinen gemeinsamen Wanderungen stand auch in dieser Woche die Nähe zum Wasser auf dem Programm, da der See nun einmal Anziehungspunkt Nr. 1 war. Sicher liegt es auch daran, dass – außer Banchia – alle Kinder nun weitaus sicherer sich im Wasser bewegen können als noch vor einem Jahr. Natürlich bot auch das weitläufige Hofareal für alle Kinder genügend Spiel- und Freizeitspaß in den Morgen- und Abendsstunden. So zog es die Kinder zeitweilig noch vor dem Frühstück – selbstständig angezogen – nach draußen und sie konnten oft nur mit Mühe am Frühstückstisch oder zum Abendbrot dabehalten werden. Auch das spätere Einfangen fürs Zubettgehen gelang nur, wenn auch andere Familien ihre Kinder in annähernd gleichem Alter zum Zähneputzen zusammentrommelten und sich so keines benachteiligt fühlte, nicht doch noch länger aufbleiben zu dürfen.
Fazit: Wieder ein wunderbarerer Familienurlaub. Besonders der eigene Seezugang konnte bei dem Hochsommerwetter in diesem Jahr (heuer, würde der Bayer sagen) bestens genutzt werden. Mein mitgenommenes Mountainbike stand die ganze Zeit nur im Rad-Stadl. Aber da war es mir nicht schad’ drum.
Seit 9 Uhr dann unterwegs lief die Klimaanlage auf Hochtouren. Unser Navi sorgte mit vielen Routenkorrekturen dafür, dass wir erst hinter München auf der A8 in zähfließenden Verkehr kamen. Dafür war aber einmal unterwegs Nachtanken angesagt. Nach neuen Stunden fahrt mit kurzen Pausen rollten wir dann endlich auf den Bauernhof. Auch in Bayern war und blieb es die erste Ferienwoche über heiß, sodass wir wenig machten, was anstrengte: zwei Almwanderungen und ein Stadtbesuch (Burghausen mit längster Burg Europas). Ansonsten standen Besuche im Strandbad und am hofeigenen Seegrundstück auf dem Programm. Der Tachinger See war wunderbar warm und es war fast egal, ob man draußen im Schatten oder den Tag mit den Kindern und den anderen Familien im Wasser verbrachte.
Auch die zweite Woche startete heiß. Nun waren Schwager und Schwägerin mit den drei Nichten noch da, was jede gemeinsame Unternehmung den Charakter eines Großfamilienausflugs gab. Neben zwei kleinen gemeinsamen Wanderungen stand auch in dieser Woche die Nähe zum Wasser auf dem Programm, da der See nun einmal Anziehungspunkt Nr. 1 war. Sicher liegt es auch daran, dass – außer Banchia – alle Kinder nun weitaus sicherer sich im Wasser bewegen können als noch vor einem Jahr. Natürlich bot auch das weitläufige Hofareal für alle Kinder genügend Spiel- und Freizeitspaß in den Morgen- und Abendsstunden. So zog es die Kinder zeitweilig noch vor dem Frühstück – selbstständig angezogen – nach draußen und sie konnten oft nur mit Mühe am Frühstückstisch oder zum Abendbrot dabehalten werden. Auch das spätere Einfangen fürs Zubettgehen gelang nur, wenn auch andere Familien ihre Kinder in annähernd gleichem Alter zum Zähneputzen zusammentrommelten und sich so keines benachteiligt fühlte, nicht doch noch länger aufbleiben zu dürfen.
Fazit: Wieder ein wunderbarerer Familienurlaub. Besonders der eigene Seezugang konnte bei dem Hochsommerwetter in diesem Jahr (heuer, würde der Bayer sagen) bestens genutzt werden. Mein mitgenommenes Mountainbike stand die ganze Zeit nur im Rad-Stadl. Aber da war es mir nicht schad’ drum.


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