…und suche Freud, in dieser lieben Sommerzeit… heißt ein altes Lied. Ein Titel, der uns heute als programmatischer Auftrag diente. Und weil wir am Banchia-Tag den Auftakt zum Familienwandern im Bergischen Land gemacht hatten, schlossen wir heute gleich eine weiter an. Diesmal führte es uns in den Rhein-Sieg-Kreis. Erneut bepackt mit Picknick-Verpflegung, viel Wasser und Wanderbüchlein starteten wir am Bahnhof Windeck-Schladern, vorbei am Sieg-Durchstich mit Aussichtskanzel und später hoch auf die eindrucksvoll restaurierte Ruine von Burg Windeck.
Anders als beim ersten Mal, war Tamrat diesmal ausdauernder dabei und der Dorfspielplatz von Alt-Windeck unterhalb des Aufstiegs zur Burganlage auf dem letzten Wegviertel hatte es beiden Kindern zur Mittagspause angetan. Kaum was essen und von Ausruhen keine Spur. Na, wenn’s so ist, habe ich auch kein Verständnis, wenn später gemault wird. Aber, die Aussicht auf ein Eis am Ende der Wanderung und der schöne Weg später bergab zum Auto ließen kein großes Gemeckere mehr aufkommen. Eher die Frage, wie viele Kugeln Eis man sich den aussuchen dürfte. Abgeschlossen wurde der Tag dann noch mit einem gemütlichen Familiengrillen am frühen Abend mit den Cousinen im Beethoven-Park zu Köln.
Anders als beim ersten Mal, war Tamrat diesmal ausdauernder dabei und der Dorfspielplatz von Alt-Windeck unterhalb des Aufstiegs zur Burganlage auf dem letzten Wegviertel hatte es beiden Kindern zur Mittagspause angetan. Kaum was essen und von Ausruhen keine Spur. Na, wenn’s so ist, habe ich auch kein Verständnis, wenn später gemault wird. Aber, die Aussicht auf ein Eis am Ende der Wanderung und der schöne Weg später bergab zum Auto ließen kein großes Gemeckere mehr aufkommen. Eher die Frage, wie viele Kugeln Eis man sich den aussuchen dürfte. Abgeschlossen wurde der Tag dann noch mit einem gemütlichen Familiengrillen am frühen Abend mit den Cousinen im Beethoven-Park zu Köln.


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