Was vor Jahren mal als ein riesiges Labyrinth in einem Maisfeld auf dem Acker begann, entwickelte sich inzwischen zu einem stattlichen Freizeitpark mit nun vielen Attraktionen: das Irrland in Kevelaer-Twisteden. Nebenbei: Labyrinthe gibt es dort immer noch, nur bestehen diese jetzt aus dichten Bambushecken.
Da ich die jetzige dritte Urlaubswoche noch frei habe, hatten wir uns vorgenommen, noch ein paar schöne Dinge zusammen zu machen. Somit war heute mit einer knappe Stunde Anfahrt das Irrland am Niederrhein unser Ziel. Tamrats Freund Florian sollte mit seinem Vater später noch dazukommen. Die Eintrittspreise sind supermoderat (1-99 Jahre: 4,50 Euro, Parkplätze kostenfrei) und für 3 Euro gibt es noch einen Bollerwagen, sodass man seine gesamten mitgebrachten Sachen, inklusive Verpflegung, nicht selber tragen muss; einschließlich der möglicherweise später müden Kinder. Als Rückzugsmöglichkeiten stehen überall kleine Überdachungen mit einem Bierbank-Ensemble bereit wenn es gilt im ganzen Trubel mal eine Verschnaufpause zum Trinken und Essen einzulegen.
Das Spielangebot auf diesem Riesenareal ist schier überwältigend; ein einzelner Irrland-Besuch ermöglicht es einem kaum, alles auch nur einmal abzulaufen. Hierzu brauchte es mindestens zwei Tage. Aber so freut man sich darauf, eben bald noch mal wiederzukommen…
Wir liefen mit unserem Handkarren einfach mal drauflos und hatten unseren Spaß mit den Attraktionen Klettervulkan, Hüpf-Tempel, Riesenrutschen, Maisbad in der Scheune und beim Tierbauernhof. Zum Glück war es sonnig, aber dabei nicht ganz so heiß, sodass die viele körperliche Betätigung im Freien (die Kinder auf den Geräten und die Erwachsenen mit dem Umherziehen des Bollerwagens) für alle erträglich war. Fazit: Im Irrland waren wir sicherlich nicht zum letzten Mal.
Da ich die jetzige dritte Urlaubswoche noch frei habe, hatten wir uns vorgenommen, noch ein paar schöne Dinge zusammen zu machen. Somit war heute mit einer knappe Stunde Anfahrt das Irrland am Niederrhein unser Ziel. Tamrats Freund Florian sollte mit seinem Vater später noch dazukommen. Die Eintrittspreise sind supermoderat (1-99 Jahre: 4,50 Euro, Parkplätze kostenfrei) und für 3 Euro gibt es noch einen Bollerwagen, sodass man seine gesamten mitgebrachten Sachen, inklusive Verpflegung, nicht selber tragen muss; einschließlich der möglicherweise später müden Kinder. Als Rückzugsmöglichkeiten stehen überall kleine Überdachungen mit einem Bierbank-Ensemble bereit wenn es gilt im ganzen Trubel mal eine Verschnaufpause zum Trinken und Essen einzulegen.
Das Spielangebot auf diesem Riesenareal ist schier überwältigend; ein einzelner Irrland-Besuch ermöglicht es einem kaum, alles auch nur einmal abzulaufen. Hierzu brauchte es mindestens zwei Tage. Aber so freut man sich darauf, eben bald noch mal wiederzukommen…
Wir liefen mit unserem Handkarren einfach mal drauflos und hatten unseren Spaß mit den Attraktionen Klettervulkan, Hüpf-Tempel, Riesenrutschen, Maisbad in der Scheune und beim Tierbauernhof. Zum Glück war es sonnig, aber dabei nicht ganz so heiß, sodass die viele körperliche Betätigung im Freien (die Kinder auf den Geräten und die Erwachsenen mit dem Umherziehen des Bollerwagens) für alle erträglich war. Fazit: Im Irrland waren wir sicherlich nicht zum letzten Mal.


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