Mit Banchiayew gehe ich mittlerweile in der dritten Saison zum Eltern-Kind-Turnen. Die Angelegenheit findet immer Freitag von 16 bis 17 Uhr in der Turnhalle einer nahegelegenen Schule statt. Eine sympathische ältere Dame, Hilde, die ausschaut wie eine ehemalige Turnlehrerin, baut aus den bekannten Geräten einer Turnhallengarage drei bis vier kleine „Sportinseln“ auf. Dort können die Kinder – alle um die drei bis vier Jahre – sich dann alleine oder mit elterlicher Hilfestellung austoben. Banchia liebt es, in dieser Stunde durch die Halle zu fegen und zu hüpfen (Trampolin), zu schwingen (Ringe), zu Klettern und aus großer Höhe abzuspringen (Sprossenwand). Dabei zeigt sich, dass unsere Kleine kaum Angst hat und einen sehr guten Gleichgewichtssinn besitzt. Andere gleichaltrige Kinder gehen da längst nicht so forsch ran. Besonders wenn es gilt, in rund 1,20 Meter Höhe über eine Bank zu balancieren und am Ende dann auf die große weiche Matte abzuspringen, ist Banchia in ihrem Element.
Das Schönste kommt aber zum Schluss. Da sollen sich dann alle Kinder an der Schmalseite der Halle nebeneinander aufstellen und auf Kommando in die Arme ihrer Mütter oder Väter laufen. Drei Mal geht das so; längs durch die Halle! So bekommt man die lieben Kleinen richtig kaputt. Aber weil sie sich alle so angestrengt haben, gibt es am Ende von Hilde ein paar Gummibärchen aus ihrer Faust, die die Kinder zunächst noch erraten müssen. Schließlich finden sich auch die Eltern ein und gemeinsam wird dann noch das allseits bekannte Schlusslied „Alle Leut’…“ gesungen. Anschließend heißt es umziehen und ab nach Hause. Und später dann früh ins Bett.
Das Schönste kommt aber zum Schluss. Da sollen sich dann alle Kinder an der Schmalseite der Halle nebeneinander aufstellen und auf Kommando in die Arme ihrer Mütter oder Väter laufen. Drei Mal geht das so; längs durch die Halle! So bekommt man die lieben Kleinen richtig kaputt. Aber weil sie sich alle so angestrengt haben, gibt es am Ende von Hilde ein paar Gummibärchen aus ihrer Faust, die die Kinder zunächst noch erraten müssen. Schließlich finden sich auch die Eltern ein und gemeinsam wird dann noch das allseits bekannte Schlusslied „Alle Leut’…“ gesungen. Anschließend heißt es umziehen und ab nach Hause. Und später dann früh ins Bett.


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