Den im letzten Jahr nicht zu verwirklichende Geburtstagswunsch
Tamrats, nämlich mal zum Fußball zu gehen, haben wir heute nachgeholt. Eine
Freundin von uns hatte uns rechtzeitig zwei gute Karten im Familienblock besorgt, da die
Nachfrage in dieser Aufsteigersaison für die Fortuna doch recht groß ist. Und
da Fortuna Düsseldorf an diesem Heimspieltag gut aufgelegt war, war dann auch
recht schnell ein erstes Tor da und man erfuhr, wie die Stimmung und die Freude
sich dahingehend äußert, wenn man schon lange nichzt mehr beim Fußball im Stadion war. Folglich schwenkten auch wir euphorisiert unsere mitgebrachte Vereinsflagge. Tami hielt die 90 Minuten wacker durch; die Sicht war für ihn sogar gut.
Ihm war es nur zu laut, so sein Fazit. Und auch zu voll in der Straßenbahn bei
An- und Abfahrt. Tja, mein Junge, das ist Fußball. Da muss man durch, wenn man
Fan ist. Aber unter uns: das muss ich auch nicht alle 14 Tage haben. Aber bei einem
guten Sieg (3:1) der eigenen Mannschaft ist das beengte langatmige Anreisen, das Anstehen
um hereinzukommen und das spätere Nachhausefahren in der Menge schnell
vergessen.


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