Man wird richtig süchtig nach Sonne. Und wenn sie dann am Sonntag scheint, kann man sie auch richtig ausgiebig nutzen. Besonders die Kleingärtner sind in diesem Jahr über jeden Sonnentag froh, den sie zur Gartenarbeit nutzen können, um die verlorene Zeit durch den langen kalten und nassen Winter ein bisschen aufzuholen. Wir wussten, dass meine Oma heute in ihrem Kleingarten ist und besuchten sie nach am frühen Nachmittag dort. Nachdem meine Oma (nahezu 93 Jahre alt) im letzten Herbst wegen Knieproblemen die Arbeit in ihrem Garten ziemlich abrupt einstellen musste, war klar, dass dort nach nunmehr einem halben Jahr Stillstand vieles brach liegt. Oma geht es in diesem Jahr zum Glück wieder besser und ein Jahr wolle sie den Garten jetzt noch mal bewirtschaften. Dann sei Schluss. Naja, das hat sie bis jetzt jedes Jahr gesagt. Schau’n wir mal…
Um nun aber in die Gartensaison 2013 starten zu können, musste ich zunächst erst über den kleinen Rasenflecken fünf Mal mit dem Handmäher drüber, bis die Höhe halbwegs einheitlich kurz war. Stephanie säuberte inzwischen die Veranda, um dort später Kaffee zu trinken. Die Kinder spielten derweil am Wasserbecken und auf dem vereinseigenen Spielplatz. Nach dem Kuchen kümmerte ich mich noch um die Hecke längs des Weges, die von einer Buchsbaumhecke wegen vieler gewachsener Buchenschößlinge nun eher zu einer Buchenhecke mutiert ist. Auch hier musste ordentlich in Höhe und Breite gekappt werden. Stephanie säuberte den Hauptweg von Unkraut, das zwischen den Gehwegplatten wucherte. Dann taten uns Städtern die Hände weh und es zeigten sich erste Blasen. Oma war sichtlich zufrieden, dass ihr Garten jetzt schon mal ein bisschen ansehnlicher geworden ist. Aber das bisschen heute war erst der Anfang…
Um nun aber in die Gartensaison 2013 starten zu können, musste ich zunächst erst über den kleinen Rasenflecken fünf Mal mit dem Handmäher drüber, bis die Höhe halbwegs einheitlich kurz war. Stephanie säuberte inzwischen die Veranda, um dort später Kaffee zu trinken. Die Kinder spielten derweil am Wasserbecken und auf dem vereinseigenen Spielplatz. Nach dem Kuchen kümmerte ich mich noch um die Hecke längs des Weges, die von einer Buchsbaumhecke wegen vieler gewachsener Buchenschößlinge nun eher zu einer Buchenhecke mutiert ist. Auch hier musste ordentlich in Höhe und Breite gekappt werden. Stephanie säuberte den Hauptweg von Unkraut, das zwischen den Gehwegplatten wucherte. Dann taten uns Städtern die Hände weh und es zeigten sich erste Blasen. Oma war sichtlich zufrieden, dass ihr Garten jetzt schon mal ein bisschen ansehnlicher geworden ist. Aber das bisschen heute war erst der Anfang…


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