In unserer Nähe liegt ein alter Kriegbunker von 1942, der leer steht, aber außen bunt bemalt ist. In seinem Inneren gestern und heute eine Ausstellung des Vereins Düsseldorfer Künstler e.V. – quasi als Tag der offenen Bunkertür – statt. Am frühen Abend steuerten wir den Bunker auch mal an um zu schauen, was da so alles ausgestellt wird.
Nach dem Eintritt durch eine beeindruckend dicke Stahltür kamen überraschenderweise renovierte Räume zum Vorschein. Die darin ausgestellte Kunst erstreckte sich von Malerei – in vielfältigen modernen Stilen – über Installationen bis zu künstlerischen Mitmach-Aktionen unter Einbeziehung der Örtlichkeit. Denn die ausstellenden Künstler durften offenbar auch die Räumlichkeiten udn Wände in ihr Konzept miteinbeziehen, wovon auch mehrheitlich reger Gebrauch gemacht wurde.
Bei allem Kunstgenuss in diesem Irrgarten aus Gängen, Treppen und Ebenen auch ein gruslig-interessantes Raumerlebnis, ruft man sich mal in Erinnerung warum bzw. wofür dieses Gebäude vor über 70 Jahren errichtet wurde und seitdem markanter Punkt unseres Wohnumfeldes ist.
Nach dem Eintritt durch eine beeindruckend dicke Stahltür kamen überraschenderweise renovierte Räume zum Vorschein. Die darin ausgestellte Kunst erstreckte sich von Malerei – in vielfältigen modernen Stilen – über Installationen bis zu künstlerischen Mitmach-Aktionen unter Einbeziehung der Örtlichkeit. Denn die ausstellenden Künstler durften offenbar auch die Räumlichkeiten udn Wände in ihr Konzept miteinbeziehen, wovon auch mehrheitlich reger Gebrauch gemacht wurde.
Bei allem Kunstgenuss in diesem Irrgarten aus Gängen, Treppen und Ebenen auch ein gruslig-interessantes Raumerlebnis, ruft man sich mal in Erinnerung warum bzw. wofür dieses Gebäude vor über 70 Jahren errichtet wurde und seitdem markanter Punkt unseres Wohnumfeldes ist.


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