Donnerstag, 1. Januar 2009

Holiday on ice

Unser Vater-Sohn- Neujahrsspaziergang – Stephanie ist immer noch nicht gesund für Außeneinsätze – führte uns nochmal in den Südpark. Dort, das hatten wir schon am Silvesternachmittag gesehen, war der Teich zugefroren. Wie auch am Vortag betraten wir die Eisfläche ganz selbstverständlich und gesellten uns zu den vielen Anderen, die das in unseren Breitengraden seltene Vergnügen auskosteten. Das Eis knackte nirgendwo und einige Schlittschuhläufer drehten sogar ihre Runden. Tami fand es witzig jetzt dort laufen bzw. stehen zu können, wo die Enten schwammen, die er im Herbst noch gefüttert hat. Wir vertrieben uns die Zeit mit dem Herumkicken von kleineren Eisstückchen. Mit einem Stock betrieb Tami sogar eine Vorstufe von Eishockey.
Als wir aber später auf unserem Spaziergang vom Tiereschauen beim „Höfchen“ kamen, sahen wir in Entfernung einen Streifenwagen zum kleinen See fahren und hörten eine Durchsage an die restlichen Eisläufer, das Eis zu verlassen. Ooops! Aber bei den weniger als 2 Metern Wassertiefe und dem mehrtägigen Frost muss das Eis doch tragen. Und hat es ja auch...

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