Meine drei Nichten Henny, Franca und Nike waren schon ganz neugierig auf ihre neue Cousine. Wir trafen uns heute mal zum Sonntagskaffee, um endlich auch Schwägerin und Schwager unser neues Familienmitglied vorzustellen. Die Cousinen waren sehr angetan und gingen sehr liebevoll mit ihr um. Fürs Schule spielen (Henny) oder Malen (Franka) ist Banchia noch zu klein, aber zum an der Hand gehen und gemeinsam auf dem Spielplatz herumlaufen sowie streicheln reicht es. Jedenfalls wurde das Eis schon mal liebevoll zum Schlecken angeboten.
Am Wochenende zuvor hatten meine Eltern und meine Oma (91) das Vergnügen. Der fünfte Enkel bzw. der achte Urenkel wurde freudig begrüßt. Und da wir immer noch schlabbernde Hosen haben, machten wir bei schönem Wetter einen Grill-Einstand in ihrem Kleingarten. Herrlich, mal wieder seine Zähne in lecker gegrilltes Fleisch und eine Grillwurst zu schlagen!
Leider ist mit Banchiayew nun früher Schluss. Während man mit Tamrat schon mal ausnahmsweise bis 21/22 Uhr ausbleiben konnte, zwingt uns jetzt die Kleine doch früher den Heimweg anzutreten. Und noch etwas ist neu: Tami konnte man gut mal aus den Augen lassen. Mit fast 6 Jahren auch kein Problem, wenn die Regeln und die maximale Entfernung klar sind. Aber mit einem neugierigen kleinen Mädchen, das bestimmte Dinge und ihr mögliches Gefahrenpotenzial noch nicht kennt, muss man doch mal mehr umherschauen und sprungbereit sein. Also alles wieder auf Anfang – der sogar noch früher beginnt liegt als mit Tamrat.


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